Giftige Pflanzen im Frühjahr
- für Katzen -
Aufgrund meines letzten Beitrags zum Thema Fotoshooting Spots im Frühling, möchte ich in diesem Beitrag auf die Gefahr der giftigen Pflanzen, welche vor allem im Frühling vertreten sind, eingehen.
Diese Pflanzen sind giftig
- Schneeglöckchen
- Magnolien
- Krokusse
- Tulpen
- Hyazinthen
- Narzissen
- Bärlauch
- Kirschblüten
- Raps
- Buschwindröschen
- Goldregen
- Flieder
- Forsythie
Symptome und Vergiftungserscheinungen
Wenn eure Katzen in Kontakt mit einer der oben genannten Pflanzen und Blumen in Kontakt gekommen ist, dann achtet auf Vergiftungserscheinungen. Darunter fallen vermehrter Speichelfluss, Durchfall sowie Erbrechen. Aber auch neurologische Symptome können auftreten. Darunter zählen ein schwankender Gang, Zittern, Krampfanfälle oder geweitete Pupillen. Ebenso auftreten können Atemprobleme vorkommen. Auch Blutungen – im Urin, aus dem Darmtrakt und der Schleimhaut können auftreten. Im schlimmsten Falle und bei übermäßigem Verzehr kann es zu Herzmuskelstörungen kommen. Beim Flieder und der Forsythie ist eine Vergiftung eher selten, denn nur wenn das Tier übermäßig viel davon zu sich nimmt, kann es zu einer Vergiftung kommen.
Wie sollte man sich Verhalten?
Natürlich sollte man bei der Annahme einer Vergiftung sofort einen Tierarzt , oder im besten Fall direkt eine Tierklinik auf suchen. Schildert dem Arzt unbedingt welche der Pflanzen euer Tier zu sich genommen hat und wie viel.
Da Katzen allgemein eher sehr mäkelig sind, ist eine Vergiftung eher unwahrscheinlich. Dennoch solltet ihr immer vorsichtig sein und euren Lieblingen nicht unnötigen Gefahren aussetzen. Gerade wenn ihr wisst das ihr einen kleinen Raptor habt. Den haben wir nämlich wir nämlich leider auch. Ylvi nagt so gerne mal an dem ein oder anderen Holzstück oder Plasteteil.